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Produkttest: Philips Hue


Philips Hue

Computerbild hat, wie so oft, zu einem Gewinnspiel / Produkttest aufgerufen, diesmal ging es um die smarte Philips Hue Beleuchtung.

Das zu testende Set besteht aus folgenden Komponenten:

Das ganze Set kostet ~ 600,- €, wer möchte da nicht gerne mittesten?

Ziel war es mit den smarten Hue Lampen eine vorweihnachtliche Stimmung anzuregen. Was bei mir leider durch Umzüge und anderen Terminen doch schwieriger war als gedacht. Das vorgestellte Konzept konnte leider nicht vollkommen umgesetzt werden, da der Testzeitraum stark eingeschränkt war. Am Dienstag den 29.11. kam der große Karton mit den Lampen, bis zum Sonntag 04.12.2016 war Zeit die Vorgaben des Testprotokolls umzusetzen / auszufüllen.

Da wir anfang Dezember noch nicht ganz so weit waren mit der Dekoration, durfte noch ein weiterer Haushalt herhalten, um die Dekoration ins rechte Licht zu rücken.

Die Einrichtung

Im Starter Set befinden sich 3 LED Lampen mit der GU10 Fassung, eine Bridge, ein Netzteil und ein Netzwerkkabel.
Die Bridge wird einfach ans Stromnetz angeschlossen und anschließend mit dem WLAN-Router verbunden.
Schnell ist auch die Philips Hue App im Google Play Store oder im Apple Store gefunden und auf dem Smartphone installiert.
Nach dem Starten der App wird nach der Bridge im heimischen W-Lan gesucht. Durch einen Tastendruck auf der Bridge wird die Kopplung abgeschlossen.

Die GU10 Lampen werden wie normale Glühbirnen ausgetauscht, da es schon spät geworden ist, waren die Lampen bereits ausgetauscht aber noch nicht mit der Bridge verbunden. Also Lichtschalter eingeschalten, die Vermutung war ja, dass es wahrscheinlich dennoch dunkel bleibt. Die erfreuliche Überraschung war jedoch, dass die LED Lampen im warmweißen Licht erstrahlten.

Zurück zur App: diese fordert einen erstmal auf, ein Update durchzuführen, gesagt getan, dies dauerte ca. 8 Minuten.
Danach muss ein Raum definiert werden und die Hue Leuchten zugewiesen werden, diese müssen dazu eingeschaltet sein und werden anschließend auch automatisch gefunden.

Die Bedienung

... ist wirklich leicht und angenehm. Die Lampen lassen sich wie bereits erwähnt einfach über den vorhandenen Lichtschalter ein- und ausschalten. Zusätzlich kann der Hue-Dimming-Schalter zum ein- /ausschalten, dimmen und Farbwechsel genutzt werden. Der Schalter kann auch von der Halterung abgenommen werden und als Fernbedinung genutzt werden. Die Philips Hue App bietet noch mehr Komfort und lässt die Birnen einzeln ansteuern um deren Helligkeit stufenlos einzustellen, die Farbe wechseln oder diese nach festgelegten Situationen automatisch schalten.

Philips Hue Go

Philips hue goDiese besonderen Halbkugeln lassen sich besonders für Lichtszenen einsetzen die besondere Aufmerksamkeit erhalten sollen. So können ganze Wände in Farbe eingetaucht werden oder besondere Dekos beleuchtet werden. Ein Highlight der Hue Go ist das diese über einen internen Akku verfügen, der laut Hersteller bis zu 3 Stunden für Licht sorgen soll. Das Einschalten und Farbewechseln klappt auch bei diesen Lampen ohne App, für eine feinere Abstimmung ist die App natürlich wieder zu empfehlen.

Philips Lightstrip Plus

Der Lightstripe Plus besteht aus einem LED-Lichtband, dass 2 Meter lang ist und ein Netzteil beinhaltet. Das Band kann mit Erweiterungsstreifen auf bis zu 10 Meter verlängert werden, jeder Erweiterungsstreifen ist 1 Meter lang. Das LEDband eignet sich besonders für die Indirekte Beleuchtung, also zum Beispiel in TV Möbel oder auf / unter Küchenschränken. Was mir besonders gut gefällt und nicht nur auf den Lightstripe zutrifft, dass die LEDs nicht plötzlich aus gehen oder die Farbe wechseln, sondern immer ein gleitender Effekt vorhanden ist.

Fazit

Solche smarten Lampen haben mich schon interessiert und ich war wirklich gespannt auf das testen der Lampen, gerne hätte ich mehr Zeit investiert um verschiedene Szenarien abzubilden, da sich die Philips Hue Produkten auch vielfältig mit drittanbieter Software koppeln lassen.
Auf die schnelle haben wir das System mit einem Philips Fernseher mit Ambilight gekoppelt so wie mit einer Microsoft XBOX, der nächste Schritt wird sein, die Bridge mit KODI, dem lokalen Homeentertaiment zu verbinden :)
Die Lampen bieten einen gewissen Fun Faktor, auch wenn dieser nicht wirklich günstig zu realisieren ist.

Impressionen des Testszenarios auf Youtube

Youtube: Philips Hue Impressionen - SkyMachine

 

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